Archive for Internationale Praktika

Ein hervorragender Praktikumsbericht

Wenn du für ein Erasmus-Praktikum zugelassen wirst, wirst du am Ende deines Praktikums einen Bericht über deine Erfahrungen bei deiner Universität abgeben müssen, um Anrechnungspunkte zu bekommen. Dieser Bericht umfasst drei Teile: ein Überblick und grundlegende Informationen über die Firma, bei der du dein Praktikum absolviert hast; eine Zusammenfassung der ausgeführten Tätigkeiten, die speziellen Aspekte des Praktikums, die für dein Studium relevant sind sowie eine kritische Analyse der Probleme, die du hattest. Es ist wesentlich, dass der Bericht kurz und gut geschrieben ist.

Bei der Beschreibung des Unternehmens ist es wichtig, die Ziele der Firma zu erwähnen und wo sie ihren Hauptsitz hat. Andere nützliche Details könnten die Zahl der Länder sein, in denen die Firma aktiv ist, die Zahl der Angestellten und wie hoch der jährliche Umsatz ist.
Gib bei der Beschreibung deiner Aufgaben einen Überblick über die einzelnen Tätigkeiten und Verantwortlichkeiten; erkläre, wie die Projekte, in denen du involviert warst, aufgebaut waren und welche Ausbildung dafür verlangt wird. Du solltest ausführlich über die Durchführung deiner Arbeit berichten. Erwähne dafür die wichtigsten Daten, Formeln oder Software, die du erstellt oder verwendet hast und gib die Namen und Funktionsweise der verwendeten Maschinen und Geräte an.
Der dritte Teil deines Berichts besteht aus einer Beschreibung, wie diese Arbeitserfahrung zur Entwicklung deiner Karriere, deinen Zielen, deinem persönlichen Wachstum und der Wahl deiner zukünftigen Ausbildung oder Arbeit beigetragen hat. Suche aus all den Kursen, die zu besucht hast, jene aus, die dir am meisten oder am wenigsten bei deinem Praktikum geholfen haben. Beschreibe die Unterschiede zwischen deiner Ausbildung und den von dir verlangten Tätigkeiten beim Praktikum und beurteile, wie viel des Gelernten du anwenden konntest. Bewerte auch, wie zufrieden du persönlich warst und ob du diese Praktikumsstelle anderen weiterempfehlen würdest oder nicht.
Beschreibe im letzten Absatz des Hauptteils die Hindernisse, denen du dich gegenüber gesehen hast. Vielleicht gab es Herausforderungen, denen du dich nicht gewachsen fühltest oder du hast in einem Umfeld gearbeitet, das deinen Erwartungen nicht gerecht wurde. Auf jeden Fall solltest du betonen, dass du trotzdem Professionalität gezeigt und versucht hast, eine Lösung zu finden, die sowohl für dich als auch für deinen Arbeitgeber vertretbar war.

Was den Schreibstil betrifft, solltest du kürzere Absätze vor längeren bevorzugen. Baue die Absätze um einen Einleitungssatz herum auf und schweife nicht ab. Leite die wichtigsten Sätze und Absätze mit Bindewörtern ein, um die Gedanken des Lesers in eine bestimmte Richtung zu führen. Verwende Aktiv statt Passiv, vor allem wenn du von deinen Leistungen erzählst. Die richtige Verwendung von Satzzeichen macht deinen Text übersichtlich. Schreibe in einem ehrlichen und aufrichtigen Ton, vor allem in der Zusammenfassung, wo du den Wert des Praktikums für dich selbst beurteilst.
Vergiss nicht den Anhang: dort kannst du Auszüge deiner schriftlichen Arbeiten, Evaluationsbriefe und andere Dokumente beifügen. Du solltest nur das hinzufügen, was du in einem anderen Teil deines Berichts direkt erwähnt hast. Sei also selektiv und wähle nur die angemessensten und besten Arbeiten aus.

Wenn dein Universitätsvertreter deinen Bericht liest, sollte er klar verstehen, was deine Leistungen während des Praktikums waren. Sei also gründlich und mach eine vollständige Aufzählung, damit dein Praktikum so schnell wie möglich anerkannt wird. Es ist empfehlenswert, deinen Bericht bereits während des ersten Monats vorzubereiten. Mach dir jeden Tag Notizen über deine Aufgaben, sodass du ein Muster hast, dem du folgen kannst, und deinen Bericht schnell schreiben kannst. Je nachdem, wie viele Anrechnungspunkte du brauchst, muss dein Bericht zwischen drei und zwanzig Seiten umfassen. Du solltest dein Augenmerk auf neue oder einzigartige Erfahrungen legen, vor allem im Rahmen der Ziele des Praktikums. Dein Bericht gibt dir auch die Möglichkeit, nach Ende deiner Arbeitserfahrung die wichtigsten Aspekte noch einmal zusammenzufassen und deine eigenen Gedanken zum Programm zum Ausdruck zu bringen.

Auf Wiedersehen Erasmus, Hallo Erasmus+

Was neu ist

Du denkst darüber nach, ein Praktikum im Ausland zu absolvieren? Jetzt ist die beste Zeit dafür, denn Erasmus, das weltbekannte Programm für lebenslanges Lernen, wurde dieses Jahr verbessert. Das neue Programm heißt Erasmus+. Lasst uns zusammenfassen, was neu ist.

Was ist Erasmus?
Erasmus ist ein europäisches Programm, das Stipendien und Beihilfen für die Mobilität von Studenten und Mitarbeitern von Universitäten bereitstellt. Die verbesserte Version Erasmus+ bietet nicht mehr nur die Chance, im Ausland zu studieren, sondern auch Freiwilligenarbeit zu leisten und Arbeitserfahrung zu gewinnen. Erasmus+ ist ein riesiges Projekt, das alle sieben gegenwärtigen Programme vereint: Erasmus, Leonardo, Grundtvig und Comenius – die zusammen das Programm für lebenslanges Lernen bilden – sowie Edulink, Alfa, Tempus und Erasmus Mundus – die zusammen mit den vorher genannten das internationale Programm für höhere Ausbildung (International Higher Education Programme) bilden.

Warum?
Die Ziele von Erasmus+ sind Fähigkeiten zu verbessern sowie die Ausbildung und Jugendarbeit zu modernisieren – all das, während man internationale Erfahrungen sammelt. Tatsächlich ist das Hauptziel, die Ausbildungs- und Arbeitswelt zu verbinden, um Qualifikationsdefiziten vorzubeugen und die Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Das ist besonders relevant, um die Probleme, die Europa in den letzten Jahren hatte, in Angriff zu nehmen: sechs Millionen junge Europäer sind arbeitslos – manche Länder haben eine Jugendarbeitslosigkeitsrate von über 50% – gleichzeitig gibt es aber zwei Millionen freie Arbeitsstellen, meistens wegen ungenügender Qualifikationen, wie Arbeitgeber berichten. Die Chance, ein neues Land, neue Leute und neue Kulturen kennenzulernen ist ein Motivationsschub, der vielleicht dazu beiträgt, die Zahl der Studienabbrecher zu verringern und die Beschäftigungsquoten zu erhöhen.

Was ist neu?
1) Erasmus+ bietet nicht nur Studenten, die noch immatrikuliert sind, sondern auch Absolventen (bis zu zwölf Monate nach deren Abschluss) die Möglichkeit, ein Praktikum im Ausland zu absolvieren.
2) Jeder hat Anspruch auf zwölf Monate Erasmus im Ausland. Wenn du schon von einem Erasmus-Stipedium für weniger als zwölf Monate profitiert hast, kannst du noch einmal mit Erasmus ins Ausland gehen. Wenn du zum Beispiel schon für drei Monate mit Erasmus im Ausland warst, kannst du dich für weitere neun Monate bewerben.
3) Die Höhe des Zuschusses ist auf einem dreistufigen Modell aufgebaut und reicht von 430€ bis 480€, abhängig von den Lebenshaltungskosten im Gastland.
4) Neben den verschiedenen Studienrichtungen wird auch ein neues Feld abgedeckt: Sport. Erasmus+ wird Sportprojekte unterstützen und Herausforderungen wie Doping, Rassismus, Gewalt und Spielmanipulation in Angriff nehmen.

Größere Zahlen
Erasmus+ wurde nicht nur qualitativ durch bessere und modernere Bewerbungsverfahren verbessert, sondern auch quanitativ. Erstens beträgt das neue Budget mehr als 14,7 Milliarden Euro, was ein Anstieg von 40% ist und Engagement der EU zeigt, in diese Bereiche zu investieren. Zweitens wurde die Zahl der zu vergebenden Stipendien fast verdoppelt: In den letzten sieben Jahren hat Erasmus 2,5 Millionen Europäern ermöglicht, ins Ausland zu gehen, während Erasmus+ diese Möglichkeit mehr als 4 Millionen Europäern bieten will. 125.000 Institutionen und Organisationen sind an der Umsetzung dieser Initiative beteiligt.

Wo?
Bewerber und Gastländer sind:
-Mitgliedsstaaten der Europäischen Union
-andere europäische Länder, die nicht EU-Mitglieder sind, zum Beispiel Norwegen, die Schweiz, Island, Liechtenstein, Mazedonien und die Türkei
-an einer begrenzten Anzahl von Projekten sind auch andere Länder beteiligt, zum Beispiel Russland, osteuropäische Länder und Länder am Mittelmeer wie Tunesien und Marokko.

Voraussetzungen
Voraussetzungen sind immer in den Bestimmunen der Institution, bei der du dich bewirbst, aufgelistet. Sie können je nach Gastgeberinstitution verschieden sein, also informiere dich gut.

Erasmus+ ist also eine noch bessere Möglichkeit geworden, eine einmalige Erfahrung in einer internationalen Umgebung zu machen. Egal ob Ausbildung oder Sport, Arbeit oder Freiwilligendienst – die Chancen sind größer, die Regeln zur Förderung einfacher und benutzerfreundlicher, die Zuschüsse fairer und angemessener. Lass dir diese Möglichkeit nicht entgehen!

Wie man bei der Arbeit Spaß hat

Wie es der amerikanische Professor Randy Pausch so prägnant formulierte: “Never, ever underestimate the importance of having fun – unterschätze nie die Bedeutung des Spaßes.” Spaß zu haben, oder zumindest mit seiner Arbeit zufrieden zu sein, ist außerordentlich wichtig. Oft vergisst man, dass die Freude an der Arbeit Priorität hat und sieht sie als ein entferntes, unerreichbares Ideal. Denk darüber nach: Wenn du Spaß an der Arbeit hast, wird sich das positiv auf deine Produktivität und die Art, wie du neue Aufgaben in Angriff nimmst, auswirken. Deinen Arbeitstag zu genießen, sollte oberste Priorität haben. Hier sind einige Tipps, um sicherzustellen, dass du dein Lächeln während deines gesamten Arbeitstags behältst:

Professionell zu sein bedeutet nicht, keinen Humor zu haben
Kollegen, die miteinander lachen können sind Kollegen, die gut zusammenarbeiten. Professionalität ist wichtig, aber man muss nicht immer ernst sein. Indem du mit deinen Kollegen Spaß hast und ihr gemeinsam lacht, wird es viel einfacher, eine Beziehung zu ihnen aufzubauen. Wenn ihr zum Beispiel in der Gruppe eine Präsentation erstellt, müssen sich eure Gespräche nicht ausschließlich um die Aufgabe drehen. Eine ungezwunge Brainstorming-Sitzung, bei der gemeinsam gelacht wird und Geschichten erzählt werden, während man natürlich auch die Arbeit bespricht, führt oft zu den besten Ideen. Ein gemeinsamer Sinn für Humor ist ein Weg, um sich mit Leuten auf Anhieb gut zu verstehen, und wenn du dich unter deinen Kollegen wohlfühlst, ist es einfacher, ihnen deine Ideen mitzuteilen. Miteinander zu spaßen – auf eine Art, die jeder lustig finden kann – wird Wunder für deine Zufriedenheit wirken. Behalte deinen Sinn für Humor auch auf der Arbeit und das Lächeln wird dir nicht schwerfallen.

Ernennt ein Eventkomittee, das lustige Aktivitäten nach der Arbeit organisiert
Wenn ihr auf der Arbeit ein Eventkomittee habt, könnt ihr Ideen für lustige Aktivitäten vorschlagen, die ihr gemeinsam als Büro-Kollegen unternehmt. So habt ihr etwas, auf das ihr euch freuen könnt. Gemeinsame Ausflüge oder auch etwas so einfaches wie ein Basketballspiel nach der Arbeit helfen dir, Beziehungen zu deinen Arbeitskollegen aufzubauen, und führen vielleicht dazu, dass ihr Freunde werdet. Wenn du die Leute, mit denen du zusammenarbeitest, kennst und magst, fühlst du dich im Büro wohl und weniger einsam. Hier bei Internship-UK erkennen wir die Bedeutung von Spaß bei der Arbeit an und haben ein Eventteam, das fast jedes Wochenende etwas für uns organisiert, zum Beispiel Tagesausflüge, Fußballturniere oder nächtliche Barbecues. Man hat das Gefühl, ein Team zu sein, das zusammen arbeiten und Spaß haben kann, was uns auf jeden Fall mit Freude arbeiten lässt.

Gestaltet Meetings lustiger
Es macht niemandem Spaß, wenn Meetings immer demselben langweiligen Muster folgen. Das macht es schwierig, dem Thema zu folgen und davon begeistert zu sein. Wenn Meetings Spaß machen, ist es einfacher, motiviert zu sein und einen Beitrag zur Diskussion zu leisten. Sogar eine humorvolle Anekdote zu Beginn eines Meetings zu erzählen, kann es lustiger für alle machen. Hier bei Internship-UK findet am Ende jedes Tages ein Meeting statt, das wir Workshop nennen. Alle kommen zusammen und wir lernen normalerweise Wege, um unsere Kommunikation, Körpersprache und Herangehensweise an Vorstellungespräche zu verbessern. Diese Meetings sind nie langweilig und wir arbeiten am Team-Building mit Hilfe von Quiz und Wettbewerben wie “wer kann die größte Seifenblase machen”.

Organisiert ein “Witz des Tages”-Programm
Diese kleine Informalität zu Tagesbeginn kann Wunder wirken. Wenn du deinen Tag mit einem Lächeln beginnst, hast du eine positive Einstellung und du kannst die ersten Aufgaben mit Freude in Angriff nehmen. Hier bei Internship-UK gibt es einen “Witz des Tages”, tägliche Nachrichten und ein inspirierendes Zitat. Das schweißt uns zusammen, da wir alle diese täglichen Updates lesen und schätzen.

Das Wichtigste ist, Freude an den kleinen Dingen, die im Büro passieren, zu haben. Ja, du hast vielleicht eine schwierige Aufgabe vor dir, aber wenn du regelmäßig Pausen machst und mit deinen Kollegen Spaß hast, um deine Batterien wieder aufzuladen, wird es nur halb so schlimm. Internship-UK arbeitet mit einer positiven mentalen Einstellung (positive mental attitude, PMA) und Spaß an der Arbeit hat bei uns oberste Priorität, genauso wie es auch bei dir sein sollte.

Wie man ein effektiver Kommunikator wird

Kommunikation ist eines unserer Grundbedürfnisse, und obwohl wir alle die sozialen Vorteile des miteinander Redens kennen, sollten wir die Bedeutung und Relevanz von guter Kommunikation am Arbeitsplatz anerkennen. Um erfolgreich zu sein, müssen wir nicht nur wissen, wie man kommuniziert, wir müssen auch wissen, wie man dabei effektiv ist. Oftmals verlangt ein Job ein hohes Level an Kommunikationsfähigkeiten, da viele Aufgaben koordiniert und Beziehungen aufgebaut werden müssen. Deshalb ist es wichtig, dass man sich selbst fragt, wie man seine Kommunikationsfähigkeiten verbessern kann.

Zuerst sollte man sich darüber klar werden, was genau wir unter Kommunikation verstehen. Sie wird oft als einseitiger Prozess missinterpretiert, bei dem es nur darum geht, wie wir eine Nachricht übermitteln. In Wirklichkeit ist es aber ein zweiseitiger Prozess, der dadurch beeinflusst wird, wie wir eine Nachricht übermitteln und wie wir diese empfangen.

Der wohl wichtigste Faktor, wenn wir mit jemandem kommunizieren, ist unsere Fähigkeit, zuhören zu können. Dabei geht es nicht einfach nur darum, die andere Person zu hören; es bedeutet, vollständig zu verstehen, was sie sagt und ihr auch mitzuteilen, dass du sie verstanden hast. Das kann durch die Techniken der Erläuterung und Reflexion erreicht werden.

Erläuterung bedeutet, alle Unklarheiten mit dem Gesprächspartner zu klären, besonders wenn das Thema sehr kompliziert war, wie eine Liste von Anweisungen oder komplexen Informationen. Dies kann man durch Fragen wie “als du … gesagt hast, hast du dabei … gemeint” erreichen. Es ist wichtig, dass deine Fragen urteilsfrei sind, dann werden alle deine Zweifel beseitigt.

Reflexion bedeutet, alles zusammenzufassen, was dein Gesprächspartner auf deine eigenen Worte geantwortet hat, um sicherzugehen, dass du die Informationen so interpretiert hast, wie er sie gemeint waren. Wenn du jemandem zuhörst, solltest du deine Gedanken nicht schweifen lassen oder darüber nachdenken, was du antworten willst. Versuche, dich nur darauf zu konzentrieren, was die andere Person dir mitteilen möchte.

Eine weitere wichtige Eigenschaft, um ein effektiver Kommunikator zu sein, ist die Fähigkeit, einfühlsam zu sein. Empathie bedeutet, in der Lage zu sein, eine Situation aus der Sicht einer anderen Person zu betrachten, ihre Emotionen zu verstehen und auch, warum sie so fühlt. Wenn du mit jemandem kommunizierst, verurteile ihn nicht und versuche auch nicht, ihm deine Ideen aufzuzwingen. Stattdessen solltest du die Situation aus der Perspektive des anderen betrachten, denke darüber nach, wie du an seiner Stelle fühlen und reagieren würdest. Es kann zum Beispiel einfacher sein, zu verstehen, warum deine Aufsichtsperson dich darum bittet, eine bestimmte Aufgabe zu erledigen, wenn du versuchst, dich in ihre Situation zu versetzen – vielleicht habt sie einfach nur viel zu tun.

Als Nächstes sollte man bedenken, dass es während einer Kommunikation oft sehr wichtig ist, humorvoll zu sein. Jemandem während eines Gesprächs zum Lächeln zu bringen, kann der anderen Person dabei helfen, sich zu entspannen und ihren Stress abzubauen. Menschen werden sich zu dir hingezogen fühlen, wenn du sie glücklich machst. Hab keine Angst davor, etwas Lustiges zu sagen, da es das Eis zwischen euch brechen und dir dabei helfen kann, durch einen Witz oder Ähnliches, eine Beziehung aufzubauen. Sich in der Gegenwart einer Person wohlzufühlen bedeutet, dass die Kommunikation zwischen euch einfacher wird, da du besser einschätzen kannst, wie der andere reagieren wird.

Zum Schluss solltest du bedenken, wie wichtig es bei einer Kommunikation ist, eine positive Einstellung zu haben und immer zu lächeln und daran festzuhalten. Andere werden positiver auf dich reagieren und Gespräche mit dir genießen, was dir nur helfen kann!

Das Herz des Hauses: Die Küche

Kennst du den Ausdruck „Die Küche ist das Herz des Hauses”? Erst seit ich hier in New Romney angekommen bin, verstehe ich den Sinn dieses Satzes richtig, denn die Küche ist definitiv das Herz dieses Hauses. Hast du je darüber nachgedacht, wie viele verschiedene Dinge man in einer Küche machen kann? Ich selbst habe es nie, aber jetzt weiß ich Bescheid. Jedes Mal wenn ich etwas Spaß haben und mit Leuten zusammen sein möchte, gehe ich direkt in die Küche.

Siehst du die Küche nur als einen Ort, an dem Essen zubereitet wird? Das ist deine erste falsche Annahme. Es wäre korrekter zu sagen, dass es der Ort der interessantesten Experimente ist. Da wir alle essen müssen, müssen wir kochen und es ist wirklich einfach zu sehen, wer oft zu Hause kocht und wer ein totaler Neuling ist. Es ist wirklich interessant, dass die Zubereitung eines einfachen Abendessens eine Lebenserfahrung werden kann, voller Zweifel, Unsicherheit und Freundlichkeit, denn es gibt immer Leute, die Hilfe anbieten, wenn sie deine Notlage bemerken. Das Interessanteste ist der Kulturschock. Jeder kocht und isst verschiedene Mahlzeiten und probiert Rezepte anderer Länder. Ich kann dir versichern, dass es manchmal verdutzte Blicke oder Grimassen gibt, doch am Ende ist es immer eine angenehme Überraschung.

Bevor ich in dieses Haus kam, sah ich die Küche als ein Ort des Teilens, wo Leute zusammen essen und diskutieren, manchmal zusammen lachen und es ist ungefähr dasselbe hier, wenn nicht sogar mehr. Wir teilen hier mehr als nur Essen. Die Küche bedeutet hier das Entdecken neuer Talente und ich rede nicht nur vom Kochen, sondern auch vom Singen und Tanzen. Wir oft habe ich die Küche betreten und entdeckt, dass ich mit einer Art „Beyonce“ zusammenwohne? Und wenn es nicht Singen und Tanzen ist, ist es Schauspielern. Wir lieben es alle, die Gesten, Verhaltensweisen und Sprüche der anderen zu imitieren. Mit uns allen wird die Küche schnell zu einem Ort großartiger Komödien und Schauspielen.

Schlussendlich ist die Küche das Herz des Hauses aufgrund weniger offensichtlicher Gründe. Es ist der Ort, an dem wir zusammenfinden, der Moment, in dem wir Essen und auch Nahrung für den Geist teilen, wir teilen die Originalität der anderen. Die Küche ist hier definitiv der Ort, der den Geist des Hauses einkapselt: Freude, Verschiedenheit, Treffen und Zusammenhalt.

Die Marketingabteilung

In der Marketingabteilung war es meine erste Aufgabe, eine Landing page zu erstellen. Das Ziel dieser Seiten ist es, eine Stadt auf eine kurze Art und Weise vorzustellen. Wir erstellen diese Landing pages für die Datenbank unseres Unternehmens. Der erste Schritt ist es, ein Land auszuwählen und danach eine Stadt, die als Datei auf dem Computer unseres Abteilungsleiters gespeichert ist. Danach tragen wir unseren Namen und die Daten ein. Ich denke immer zuerst über den Titel nach, denn dieser muss aussagekräftig und gut sein. Danach beginnen wir mit unserer Nachforschung über die Stadt. Im ersten Paragraf stellen wir die Stadt vor. Darauf folgen Informationen über das Nachtleben, die Einkaufsbereiche, die Sightseeing-Möglichkeiten, Zeit, Klima und öffentliche Transportmittel. Zum Schluss suchen wir in der Datenbank nach einem Foto der Stadt und falls wir keines finden, bitten wir die Medienabteilung, eines zu finden. Danach platzieren wir das Foto links auf der Willkommensseite.

Später musste ich Artikel schreiben. Jede Woche müssen wir einen Artikel für Traveltura oder Internship-UK schreiben. Die Themen, die ich für Traveltura ausgewählt hatte, waren Frankreich und das Vereinigte Königreich.

Zusätzlich mussten wir auch noch Einträge auf Twitter posten. Jede Woche gibt es einen Plan, auf dem die Namen der Praktikanten stehen, die dafür verantwortlich sind. Die Einträge beziehen sich auf Praktika, was bedeutet, dass Tipps veröffentlich werden, wie man einen CV oder persönliche Bewerbungsschreiben verfasst. Im Fall, dass man dafür ausgewählt wurde, muss man sich mit dem Internship-UK Account auf Twitter einloggen. Wenn wir allerdings über Reisen in Europa oder dem Vereinigten Königreich schreiben, müssen wir uns mit dem Traveltura Account einloggen. Was die Themen meiner Posts betrifft, besuche ich normalerweise verschiedene Internetseiten, wie die des Guardian, der Daily Mail, BBC News oder der Huffington Post. Sobald ich einen besonders interessanten Artikel gefunden habe, muss ich diesen kürzen und den Link via copy und paste übertragen.
Sobald ich mein Thema gefunden habe, fertige ich einen Satz als Entwurf des Posts an, gefolgt von dem Link und schicke das Ganze anschließend an die Medienabteilung. Es ist wichtig, einen gut geschriebenen Eintrag auf Twitter zu posten, um die Aufmerksamkeit der User zu erlangen. Sobald der Post korrigiert worden ist, kann ich ihn auf Twuffer hochladen, einer Internetseite, auf der man seine Tweets schreiben und veröffentlichen kann. Nun kommt der letzte Schritt. Ich schreibe meinen Post und wähle ein Datum und eine Uhrzeit aus. Wir können daran alleine oder zu zweit arbeiten. Für Traveltura müssen wir vier Tweets und zwei Antworten pro Tag posten und für Internship-UK zwei Tweets und zwei Antworten. Außerdem müssen wir auf jeweils vier Einträge für Traveltura und Internship-UK auf Facebook posten.

Während der Arbeit haben wir außerdem noch einige Workshops. Mein Erster behandelte das Thema “Sims Introduction”. Dieser Workshop erklärte uns im Wesentlichten, wie wir das interne System unseres Unternehmens verwenden.
Der Zweite erklärte uns und gab uns Tipps, wie wir Artikel für Traveltura und Internhship-UK schreiben sollten. Der dritte Workshop stellte einige Online-Wörterbücher vor. Er sollte uns die wirklich “guten” Wörterbücher zeigen und wie man diese verwendet.
Unser vierter Workshop behandelte soziale Medien. Dann gab es noch einen über LinkedIn. Diese Workshops beschrieben die Hauptcharakteristika dieser Themen. Unser letzter Workshop stellte uns das “Keyword Project” vor. Das Ziel war es, uns zu zeigen, wie wichtig es ist, gute Schlüsselwörter zu verwenden, wenn wir Artikel schreiben.

Ein Praktikum finden

Als meine Freundin und ich im September 2013 nach einem Praktikum suchten, stellten wir fest, dass es nicht so einfach war, eines zu finden. Weil in unserem Bildungssystem Praktika obligatorisch sind und wir unseres im Ausland absolvieren wollten, verbrachten wir viele Stunden damit, E-Mails zu versenden und versuchten, einen Praktikumsplatz zu finden. Die Tatsache, dass unsere Schule keine Auslandsverbindungen hatte, die uns interessierten, machte es noch schwerer, ein Praktikum zu finden. Wir beschlossen also, im Internet nach guten Möglichkeiten für unser letztes Praktikum vor dem Schulabschluss zu suchen.

Wir sind beide sehr an der Reise- und Tourismusindustrie interessiert und wollten beide unsere Sprachkenntnisse verbessern. Die Entscheidung, dass wir definitiv ins Ausland gehen wollten, war deshalb schnell getroffen. Aufgrund unseres gemeinsamen Interesses an Reisen und Tourismus und der Tatsache, dass wir beide eine Unterkunft zur Verfügung gestellt bekommen wollten, beschlossen wir erst mal, E-Mails an verschiedene Hotelketten und Hotels auf der ganzen Welt zu senden. Insgesamt verschickten wir fast hundert E-Mails. Manchmal schien es, als würden wir keine Stelle im Ausland finden und wir hatten Angst, dass wir in unserem Heimatland bleiben müssten. Doch anstatt aufzugeben, suchten wir weiter nach neuen Orten und schickten weiterhin noch viel mehr E-Mails an Hotels auf der ganzen Welt.

Als es unwahrscheinlich zu werden begann, ein Praktikum in der Hotelindustrie zu finden, beschlossen wir, die Bereiche auszuweiten, in denen wir gern arbeiten würden und wir hörten auf, uns nur auf Hotels zu konzentrieren. Stattdessen begannen wir, nach anderen Möglichkeiten zu suchen, wie Marketing und internationaler Handel. Doch obwohl wir uns nicht mehr nur auf Hotels konzentrierten, war es sehr schwer, ein Praktikum zu finden. Wir verbrachten Stunden um Stunden damit, nach einem passenden Platz für uns zu suchen.

Nach wochenlangem Suchen und E-mails-Versenden fanden wir schließlich einen Platz, von dem wir beide dachten, dass wir uns bewerben konnten. Nachdem wir uns beworben hatten, erhielten wir jeder eine E-Mail bezüglich Bewerbungsgesprächen für das Praktikum. Vor unseren Bewerbungsgesprächen waren wir beide nervös, wussten nicht, was uns erwartete, doch als es vorbei war, waren wir sehr erleichtert. An dem Tag, an dem wir unsere Annahmebestätigung empfingen, waren wir sehr aufgeregt und dann konnten wir die Vorbereitung auf das Praktikum beginnen. Glücklicherweise mussten wir uns nicht um eine Unterkunft oder Essen kümmern, da das Unternehmen alles bereitstellt. Das Einzige, wofür wir verantwortlich waren, war, unsere Flüge zu buchen, all den Papierkram fertigzumachen, unsere Koffer zu packen und dann waren wir endlich bereit, aufzubrechen.

Nachdem wir die Flugtickets gebucht hatten und den ganzen Papierkram erledigt hatten, waren wir sehr zufrieden mit uns. Die Tatsache, dass wir endlich ein Praktikum hatten, war ein wirklich beruhigendes Gefühl, denn nun mussten wir uns keine Sorgen mehr machen. Alles war nun bereit für unser letztes Praktikum vor dem Schulabschluss.

Ein Praktikum zu finden hat etwas Zeit in Anspruch genommen, aber das war es wert. Die Erfahrung, die du machst, wenn du dein Praktikum im Ausland machst, ist unverzichtbar. Es ist so anders als ein Praktikum, das du in deinem Heimatland absolvierst. Aber letztendlich liegt es an dir, wie du deine Zeit verbringst und welche Einstellung du zu deinem Praktikum hast.

Ratschläge, um das beste Auslandspraktikum zu finden

Ob für deine Schule, ein Projekt, um deine Fremdsprachenkenntnisse zu vertiefen oder, um dich auf eine internationale Karriere vorzubereiten; ein Auslandspraktikum kann ein wichtiger Schritt in deinem Leben sein. Aber es ist nicht so einfach, dieses Praktikum zu organisieren… Tatsächlich sind eine andere Sprache, eine neue Kultur, die Angst vor dem Unbekannten und die Komplexität von Verwaltungsverfahren alles Dinge, die unüberwindbar scheinen können. Aus diesem Grund solltest du dich gut auf dein Praktikum vorbereiten, um ein Desaster zu vermeiden.

Beginne deine Suche im Voraus.

Dein Auslandsaufenthalt sollte nicht in letzter Minute geplant werden. Die Suche nach einem Praktikum benötigt Zeit und perfekte Organisation. Idealerweise solltest du deine Planung mindestens 6 Monate vor deiner Abreise starten. Dadurch wird es einfacher, das Praktikum zu finden, das du wirklich möchtest/suchst, und das ohne den Stress, in letzter Minute zu eines zu suchen.

Wähle das Land, in dem du arbeiten möchtest.

Zuallererst: Welche Sprachen sprichst du? Schätze dein Niveau ein! Viele gute Studenten wählen ein Auslandspraktikum, um ihre Fähigkeiten in einer anderen Sprache zu verbessern, doch vergiss nicht, dass dein Praktikum in einem beruflichen Umfeld stattfinden wird.
Während deines Aufenthaltes wirst du sprechen, an Konferenzen teilnehmen, E-Mails und Berichte in der Landessprache schreiben, mit dem Unternehmen ihre Erwartungen besprechen und beachten müssen, wie selbstbewusst du dich auf dem angeforderten Niveau fühlst.
Zweitens: Schätze dein Budget ein. Es kann sein, dass dein Praktikum nicht bezahlt wird! Zögere nicht, nach Hilfe oder einem Stipendium zu fragen.

Wähle das richtige Unternehmen.

Es liegt an dir, das Unternehmen deiner Wahl zu finden. Dafür wirst du dich selbst fragen müssen: Was erwartest du von einem Praktikum? Was kann es für mich tun? Wie wird das Unternehmen davon profitieren, dir eine Stelle anzubieten?

Nutze dein Netzwerk.

Ein guter Weg, um ein Praktikum zu finden ist, dein Netzwerk von Kontakten zu nutzen, welches Freunde, Lehrer oder berufliche Kontakte einschließen kann. Erzähle allen von deinen Zielen und stelle den Fachleuten, denen du begegnest, Fragen. Erhöhe durch „Mundpropaganda“ deine Chance, ein Praktikum zu ergattern.
Deine Schule oder Universität kann ebenfalls Gelegenheiten bieten: du kannst einige gute Angebote mit Hilfe des internationalen Büros deiner Fakultät und dem Netzwerk ehemaliger Studenten finden.

Suche auch im Internet und sammele Informationen, Namen von Unternehmen, Kontaktinformationen… Vergiss nicht, deinen Lebenslauf an die richtige Person zu adressieren, wenn du ihn einsendest.

Lebenslauf und Bewerbungsschreiben.

Das Einstellungsverfahren kann in jedem Land und bei jedem Unternehmen anders sein. Deshalb solltest du genaustens prüfen, was gefragt ist, wenn du eine Bewerbung fertigstellst oder deinen Lebenslauf einsendest.

Zu guter Letzt… Viel Glück mit deiner Suche und deinen Bewerbungen, und vergiss nicht, dass dir ein Auslandspraktikum unsägliche Vorteile, Erinnerungen fürs Leben, neue Fähigkeiten und neue Freunde bringen kann.

Auf zu neuen Zielen

Während unseres Praktikums sind Workshops ein wichtiger Teil unserer Weiterbildung. Am Ende eines jeden Arbeitstages diskutieren wir mit unseren Vorgesetzten für ein oder zwei Stunden über verschiedene Themen. Ziel dieser Workshops ist es, uns selbst weiterzuentwickeln, sowohl in unseren Handlungs- als auch Denkweisen. Ich möchte nun über einen speziellen Workshop sprechen: Das Thema war Zielsetzung.

Ich bin einer von diesen Menschen, die vorausdenken und sich Ziele setzen, auch wenn es meistens eher Träumereien sind. Um meine Zukunftsvisionen zu erreichen, muss ich sie in kleinere Ziele zerlegen, die ich kurz- oder mittelfristig erreichen möchte. Dies ist der Teil, den ich bei meiner Zielsetzung noch verbessern muss. Unsere Chefin Liz hilft uns dabei, unsere Ziele mit Hilfe der S.M.A.R.T.-Methode zu überdenken. Jeder Buchstabe steht dabei für einen Schritt, der zur Zielsetzung beiträgt und es ermöglicht, dieses zu erreichen.

Schauen wir zunächst auf die Bedeutung der Abkürzung S.M.A.R.T.:

„S“ steht für Spezifisch: Beschreibe dein Ziel möglichst präzise, um zu wissen welche kleinen Ziele du zunächst anstreben musst bevor du das große erreichen kannst.

„M“ steht für Messbar: Setze dir bestimmte Kriterien, wie du dein Ziel messbar machen kannst.

„A“ steht für Angemessen: Es muss möglich sein, dieses Ziel zu erreichen, d.h. es müssen die notwendige Motivation und Zeit vorhanden sein und die Umstände müssen es ermöglichen (du kannst zum Beispiel nicht surfen lernen, wenn du in der Wüste lebst).

„R“ steht für Realistisch: Das Ziel ist eine Herausforderung aber zugleich auch möglich. Es muss für dich von Bedeutung sein, sonst verschwendest du nur deine Zeit damit oder lebst in einer Traumwelt.

„T“ steht für Terminiert: Der letzte, aber nicht minder bedeutsame, Schritt ist die Terminvorgabe. Du musst dir Zeitpunkte setzen, zu denen du bestimmte Fortschritte auf dem Weg zum Ziel gemacht haben wirst und dir neue Teilziele setzen kannst.

Dank dieses Workshops versuche ich nun, mir mit Hilfe dieser Methode neue Ziele zu setzen. Um es verständlicher zu machen, werde ich es an konkreten Beispielen aus meiner persönlichen Zielsetzung erklären:


Anhand dieser Übersicht werde ich mit aller Kraft meine Ziele erreichen. Wenn du nun diesen Artikel liest und wir uns vielleicht während deines Praktikums hier kennenlernen, dann wirst du meine Ergebnisse sehen. In der Zwischenzeit, kannst du ja versuchen, deine Ziele mit dieser Methode zu erreichen.

Praktikum in meinem Heimatland oder im Ausland?

Ich liebe Praktika. Ich denke, dass sie die beste Möglichkeit sind, sich neue Kenntnisse anzueignen und neue Arbeitsweisen zu entdecken.
Ich komme aus Italien und habe mein erstes Praktikum vor zwei Jahren in einer PR-Agentur in Mailand gemacht. Da es meine erste Arbeitserfahrung war, war ich ein bisschen besorgt und desorientiert. Aber am Ende lief alles gut!
Jetzt bin ich in Großbritannien und mache ein Praktikum bei Studio-Solution, was sich sehr von dem unterscheidet, von dem ich gerade sprach. Zuerst einmal muss ich eine andere Sprache sprechen, was mich schon sehr fasziniert. Ich bin hier von Leuten aus ganz Europa umgeben und es scheint, als lebten wir in einer kleinen Welt, die nur für uns gemacht ist. Wenn du dich nun fragst, ob du dein Praktikum in deinem Heimatland oder im Ausland machen sollst, dann empfehle ich dir, in ein anderes Land zu gehen, um neue Orte und Lebensweisen kennenzulernen. Als Praktikantin in Mailand bin ich jeden Tag nach Hause gefahren und verbrachte meine Freizeit mit meinen Freunden und meiner Familie. Hier in England bei Studio-Solution verbringe ich meine Zeit immer mit jemandem, den ich zuvor nicht kannte und der aus einem anderen Land kommt. Hier zu sein, mit anderen zusammenzuleben, mit ihnen zu Abend zu essen, zu lachen und mehr über deren Leben zu erfahren ist etwas, was ich in Italien nie erleben könnte.
Ich bin noch keine Woche hier, aber ich habe diesen Ort und die Arbeitsumgebung bereits zu lieben gelernt. Ich werde drei Monate hier bleiben und bin mir sicher, dass die Zeit wie im Fluge vergehen und es eine Bereicherung für mich sein wird.
Mein Aufenthalt hier ist die beste Möglichkeit, meine beruflichen Fertigkeiten auf die Probe zu stellen, eine Fremdsprache zu lernen und meine sozialen Fähigkeiten zu erweitern. Ich hoffe, dass jeder einmal im Leben die Chance bekommt, diese Erfahrung zu machen!

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